Über mich
Ein System, kein Studio.
Wattenweb ist kein Team aus zehn Personen mit mehreren Ansprechpartnern. Wenn du schreibst, antworte ich.
Betreibt Wattenweb
Dennis Nagel
Standort
Rendswühren, Schleswig-Holstein
Rolle
Entwicklung, Design, Betrieb
Fokus
Websites für Fotografen

Bevor es um WEP geht
Ich baue seit über 20 Jahren Webseiten. Nicht, weil ich damit ein Unternehmen aufbauen wollte, sondern weil mich schon immer interessiert hat, was eine Webseite mit den Menschen macht, die sie besuchen.
Der Rest dieser Seite erklärt, wie aus diesem Interesse WEP wurde — und warum ich mich dabei ausgerechnet auf Fotografen konzentriere.
Meine Geschichte
Chronologisch
01Erste eigene Webseiten
Angefangen habe ich, weil mir das Entwickeln selbst Spaß gemacht hat. Ein paar Projekte wurden echte Seiten für kleine Betriebe, die meisten habe ich nie veröffentlicht — es ging ums Ausprobieren, nicht ums Verkaufen.
02Das weltweit größte Fan-Forum zu einem PC-Spiel
Ich habe das Forum komplett neu gestaltet — nicht nur hübscher, sondern konsequent auf Lesefluss, Atmosphäre und Benutzerführung ausgerichtet. Die Besucherzahlen stiegen danach spürbar, und das hielt auch in den folgenden Wochen an.
03Von klassischer Webseite zu moderner Webentwicklung
Mit Next.js und modernen Webapps kamen technische Möglichkeiten dazu, die mit klassischen Ansätzen kaum erreichbar waren — schneller, stabiler, zeitgemäßer.
04Eigene Selbstständigkeit — daraus entsteht WEP
Ursprünglich wollte ich Webseiten, Webapps und Automatisierung anbieten. Während der Vorbereitung entstand WEP, und je weiter ich es baute, desto klarer wurde, welches Potenzial darin steckt.
Die Erkenntnis aus dem Forum
Eine gute Webseite ist nicht einfach eine hübsche Oberfläche. Sie ist eine Erfahrung, die sich für den Besucher richtig anfühlt.
Orientierung, Vertrauen, ein Weg durch den Inhalt, der sich nebenbei ergibt statt sich anzustrengen — das beschäftigt mich seit dem Forum bis heute, bei jeder Webseite, die ich baue.
Warum ausgerechnet Fotografen?
Eine Fotografen-Webseite ist eine besondere Herausforderung: Sie muss nicht einfach eine Bildergalerie zeigen, sondern die Arbeit eines Fotografen verkaufen. Ein Besucher soll sich wohlfühlen, die Persönlichkeit dahinter spüren und Schritt für Schritt zu einer Entscheidung kommen: „Das ist der richtige Fotograf für mich.“
Genau das macht Fotografen zur idealen Referenz für WEP — und gleichzeitig zu einer Zielgruppe, die von einer technisch soliden, gut auffindbaren Webseite besonders profitiert.
Warum ich mich spezialisiere statt zu verallgemeinern
WEP ließe sich technisch auch auf andere Branchen übertragen. Ich konzentriere mich trotzdem bewusst auf Fotografen — nicht weil es nicht anders ginge, sondern weil ich lieber eine Sache außergewöhnlich gut mache, als zehn Branchen nur oberflächlich zu bedienen.
Der Vorteil wirkt in beide Richtungen: Bringt mir ein Fotograf eine gute Idee, profitieren am Ende alle WEP-Webseiten davon. Je fokussierter WEP wird, desto besser passt es zu den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen, für die ich es baue.
Am Ende geht es mir nicht um möglichst viele Kunden oder möglichst viele Branchen. Es geht darum, Webseiten zu bauen, die ihren Zweck wirklich erfüllen — für Besucher genauso wie für die Fotografen, die sich darauf verlassen.